• Klimapolitik

    Kohlekraftwerke abschalten bis 2035!

  • Energiepolitik

    Ökologisch, sozial und demokratisch!

Politik Aktuell

  • Volles Haus im Fraktionssaal der Linken im Bundestag (Foto: Privat)

    Mit Saft und Kraft aus Bayern: Junge Leute zu Besuch in Berlin

    "Toll, dass so viele junge Leute sich für die Arbeit von Die Linke. interessieren. Klar ist, wer Veränderungen will, der muss sich politisch auch engagieren!" Immer mehr junge Menschen finden den Weg in linke Ortsverbände, Gewerkschaften und in Verbände in Schule und Uni - auch in Bayern.

  • Die Linken-Abgeordneten Eva Bulling-Schröter und Birgit Wöllert mit Xabier Benito Ziluaga, Europaparlamentarier von PODEMOS als Beobachter an der Kohle-Verladestation vom Kraftwerk Schwarze Pumpe (Foto: Privat)

    “Ende Gelände” legt Finger in Wunde der Energiewende

    Das Aktionsbündnis von ,Ende Gelände` hat den Finger in die Wunde der Energiewende gelegt. Mit ihrem kreativen Protest und zivilen Ungehorsam haben tausende Aktivistinnen und Aktivisten ein friedliches Zeichen für eine ökologische und nicht profitgetriebene Energieversorgung gesetzt.

  • Foto: Privat

    Erneuerbare Energien nicht kaltstellen

    „Dass die Bundesregierung mit Netzausbau gegen die Erneuerbaren Energien argumentiert, ist gefährlich“, erklärt Eva Bulling-Schröter, energie- und klimapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die Bund-Länder-Gespräche, die ergebnislos auf den 31. Mai vertagt worden sind. Bulling-Schröter weiter:

  • Foto: Privat

    Zukunft ohne Kohle anpacken

    Die Zerstörungen durch die Kohle sind verheerend, deshalb darf man den Kohleabbau nicht ungebremst fortsetzen, sondern muss planmäßig und gesichert aussteigen und den Menschen in den Braunkohleregionen eine Perspektive geben, erklärt Eva Bulling-Schröter in ihrer Rede zum Kohleausstieg bis 2035 und zur Bergbausanierung.

  • Weil Energiewende Handarbeit ist (Foto: Privat)

    DIE LINKE bei Ende Gelände: Kohleausstieg starten ­– Beschäftigte absichern

    Sechs Bundestagsabgeordnete der Linken fahren am Wochenende als parlamentarische BeobachterInnen in die Lausitz, um die Anti-Kohleproteste vor Ort solidarisch zu begleiten.

  • Das Wirtschaftsministerium in Berlin (Foto: Privat)

    Gabriel spielt Energiesparen gegen Erneuerbare Energien aus

    Wirtschaftsminister Gabriel fährt mit seiner Ankündigung für mehr Energieeffizienz einen simplen Entlastungsangriff. Während die große Koalition beim Ausbau der Erneuerbaren Energien im Stromsektor mit der umstrittenen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gerade voll auf die Bremse tritt, präsentiert der Vizekanzler neue Förderprogramme für Energieeinsparung und kündigt eine breite Öffentlichkeitskampagne an.

  • Misereor über das deutsche Geschäft mit der Kohle Südafrikas im Bundestag (Foto: Privat)

    Misereor im Bundestag: Deutsche Kohleförderung in Südafrika

    Misereor-Studie zur Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte. Fazit: Deutsche Regierung und Unternehmen kommen menschenrechtlicher Verantwortung im Kohlesektor Südafrikas nur mangelhaft nach. Kohlekraft bleibt Gegenteil nachhaltiger Entwicklung und Klimaschutz.

  • Foto: Privat

    Treffen mit Bürgerlobby Klimaschutz

    Heute besuchten mich sechs Vertreter/innen der Bürgerlobby Klimaschutz im Bundestag.

  • Birgit Wöllert und Eva Bulling-Schröter in Cottbus (Foto: DIE LINKE)

    Vom Eisen befreit… Oder: wird der Spreewald bald braun?

    Die Bundestagsabgeordneten der LINKEN Eva Bulling-Schröter und Bigit Wöllert stellen in Cottbus einen neuen Kohleausstiegsplan vor und setzen sich für die Fortführung der Bergbausanierung in der Lausitz ein

  • Einladung der Fraktion vor Ort in Cottbus (Foto: Screenshot)

    “Fraktion vor Ort” zu Kohleausstieg und Strukturwandel in Cottbus: Lausitz braucht sozialverträgliche und umweltgerechte Zukunftsperspektive

    Für die Zukunft der Lausitz braucht es nach dem UN-Klimagipfel von Paris, und in Anbetracht der Unklarheiten über die Zukunft der Braunkohlesanierung sowie über den vereinbarten Übergang des Braunkohlegeschäfts von Vattenfall an EPH/PPF eine sozialverträgliche und umweltgerechte Zukunftsperspektive.

Aus Bayern

Aktuelles aus den Ausschüssen

  • Foto: Privat

    Zukunft ohne Kohle anpacken

    Die Zerstörungen durch die Kohle sind verheerend, deshalb darf man den Kohleabbau nicht ungebremst fortsetzen, sondern muss planmäßig und gesichert aussteigen und den Menschen in den Braunkohleregionen eine Perspektive geben, erklärt Eva Bulling-Schröter in ihrer Rede zum Kohleausstieg bis 2035 und zur Bergbausanierung.

  • Weil Energiewende Handarbeit ist (Foto: Privat)

    DIE LINKE bei Ende Gelände: Kohleausstieg starten ­– Beschäftigte absichern

    Sechs Bundestagsabgeordnete der Linken fahren am Wochenende als parlamentarische BeobachterInnen in die Lausitz, um die Anti-Kohleproteste vor Ort solidarisch zu begleiten.

  • Misereor über das deutsche Geschäft mit der Kohle Südafrikas im Bundestag (Foto: Privat)

    Misereor im Bundestag: Deutsche Kohleförderung in Südafrika

    Misereor-Studie zur Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte. Fazit: Deutsche Regierung und Unternehmen kommen menschenrechtlicher Verantwortung im Kohlesektor Südafrikas nur mangelhaft nach. Kohlekraft bleibt Gegenteil nachhaltiger Entwicklung und Klimaschutz.

  • Foto: Privat

    Treffen mit Bürgerlobby Klimaschutz

    Heute besuchten mich sechs Vertreter/innen der Bürgerlobby Klimaschutz im Bundestag.

  • Foto: Privat

    Stromnetze an die Kommunen – Öko-Stadtwerke unterstützen

    Kommunen, die ihre Stromnetze selbst betreiben wollen, sollte dies vereinfacht werden – dafür setzt sie DIE LINKE ein, weil dies die dezentrale Energiewende unterstützt. Die CDU will das nicht.

  • Foto: Thommy Weiss / pixelio.de

    Tschernobyl mahnt: Erneuerbare Energien nicht ausbremsen!

    Wer wie die Bundesregierung und die Koalition Tschernobyl und Fukushima als Mahnung versteht und sich für einen entschlossenen Ausbau der Erneuerbaren Energien ausspricht, sollte den aktuellen EEG-Entwurf radikal überarbeiten – die Energiewende sei sonst gefährdet, so Eva Bulling-Schröter in ihrer Rede zu 30 Jahren Tschernobyl-Gedenken.

  • Mit oder ohne Kabelsalat - Atomkraft bleibt ein Sicherheitsrisiko (Foto: Privat)

    Hackerangriff auf Atomkraftwerk Gundremmingen aufklären

    Das Atomkraftwerk in Gundremmingen bleibt ein permanentes Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung in Bayern und dem benachbarten Baden-Württemberg. Gundremmingen muss sofort abgeschaltet werden und nicht erst 2021.

  • Windkraftanlage (Foto: privat)

    Ausbau der Erneuerbaren Energien gefährdet

    „Der Entwurf des neuen Erneuerbaren-Energien-Gesetzes ist ernüchternd,“ erklärt Eva Bulling-Schröter, Energie- und Klimapolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE zum heute bekannt gewordenen Referentenentwurf des EEG 2016. „Ein rigider Ausbaudeckel, Windenergie an Land als Stellschraube für den gesamten Erneuerbaren-Ausbau, Ausschreibungen, die große Investoren bevorteilen und die Bürgerenergie wird abgespeist und rausgedrängt.“

  • Harter Job: Stahlarbeiter an einem Hochofen (Metallurgist working by the blast furnaces in Třinec Iron and Steel Works, De Třinecké železárny, Attribution, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2941464)

    Stahlbranche braucht globale Klimaschutzstandards

    Die Sorgen von Stahlarbeitern um die Zukunft ihrer Arbeitsplätze sind berechtigt. Sie sind aber nicht auf den EU-Emissionshandel zurückzuführen. Stattdessen haben die großen Stahlunternehmen in Europa mit dem europaweiten CO2-Emissionshandel sehr viel Geld verdient. Die Klima-Milliarden hätten in klimafreundliche Technologien investiert oder zurückgelegt werden müssen.

  • Nach dem Boum (Foto: privat)

    100 Tage nach Pariser Klimavertrag: GroKo buckelt weiter vor Wirtschaftslobby

    100 Tage nach dem Abkommen wackeln in Deutschland die nationalen Klimaschutzziele. In Brüssel setzt sich das sonst so durchsetzungsstarke Berlin nicht für eine notwendige Verschärfung der viel zu schwachen EU-Klimaziele ein. Und der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird zugunsten der großen Stromkonzerne ausgebremst.

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