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    Kohlekraftwerke abschalten bis 2035!

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    Ökologisch, sozial und demokratisch!

Politik Aktuell

  • Alte Bekannte: Tierschutzbund-Chef Thomas Schröder und Eva (Foto: Privat)

    Frühstücken für den Tierschutz: Eva beim Tierschutzbund

    Bund, Länder und Kommunen dürfen sich die Kosten für Tierheime nicht länger hin und herschieben. Der Streit um Kosten für die Betreuung herrenloser Hunde, Schlangen und Alligatoren darf nicht weiter auf dem Rücken der Tierschutzangestellten und vielen Freiwilligen ausgetragen werden. Der von ARD-Panorama aufgedeckte Viehzucht-Skandal hat Verbesserungen bei Tierhaltungen wieder in den Fokus gerückt.

  • Foto: Karin Jung / pixelio.de

    Das „Schweine-System“ hat versagt

    Eine ordentliche Tierhaltung krankt am immer Billiger, im Mehr und immer Schneller der Fleischindustrie. Discounter zwingen sich gegenseitig und den Produzenten einen unwürdigen Preiskampf auf. Wir brauchen mehr Kontrolle und eine Gesetzgebung, die die Tiere wirklich schützt, so Eva Bulling-Schröter in ihrer Rede zu Konsequenzen aus Medien-Berichten über katastrophale Zustände in Tierställen.

  • Deris Paz aus Kolumbien berichtet auch von Repression gegen Kohle-Gegner durch Werkschutz (Foto: Privat)

    Anti-Kohleaktivistinnen aus Kolumbien und Südafrika klagen an

    Die Auswirkungen der Stromgewinnung aus Kohle sind nicht nur in den Kohlerevieren der Lausitz und NRW zu sehen. Vor allem die Nachfrage nach Steinkohle aus dem Ausland und deutsche Investitionen in Kohlekraftwerke in anderen Ländern sind treibende Kräfte für noch mehr fossilen Raubbau, Vertreibungen und Gesundheitsschäden.

  • Wald- und Klimaschutz versus Menschenrechte im Bundestag (Foto: Privat)

    Parlamentarisches Frühstück: REDD+ ohne Wirkung für Waldschutz

    Wirkt das Klima-Waldschutzprogramm REDD+ der Vereinten Nationen auf Kosten der Menschen im globalen Süden? Wie kann Waldschutz, Klimaschutz und Menschenrechte zusammengehen, mit diesen Fragen beschäftige sich Eva heute morgen.

  • Gruppenbild mit Damen (Foto: Bundesregierung / Arge GF-BT GbR)

    Gruppenbild mit Damen: Besuchergruppe aus Bayern in Berlin

    Wieder hat eine spannende BesucherInnen-Gruppe aus Bayern dem politischen Berlin einen Besuch abgestattet. Neben einem großen Rundum-Programm in der Stadt trafen die jungen und alten Bayerinnen und Bayern auch auf Eva. Anschließend gabs das obligatorische Gruppenfoto.

  • fullsizerender

    Pariser Klimaschutzabkommen stark machen – CETA verhindern!

    Die Ratifizierung des Pariser Klimaschutzabkommens durch Deutschland ist zu begrüßen. Der historische Weltklimavertrag verpflichtet erstmals alle Staaten der Erde zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Folgen. Dass die Große Koalition am selben Tag dem Freihandelsabkommen CETA grünes Licht gibt ist Verrat am Abkommen, bevor die Tinte auf dem Papier trocken ist.

  • fullsizerender-2

    Mega-Konzern: Zugriff auf das Leben

    Als größter Agrar-Chemie-Konzern der Welt hätte Bayer-Monsanto eine ungeheuerliche Kontrolle über Ernährung, Gesundheit und Leben von Milliarden Menschen. Noch mehr Monokulturen, verarmte Bauern und Artensterben werden die Folge sein.

  • Klima und Wandel, der ND-Blog (Foto: ND/Screenshot)

    Neu im ND-Klimablog: Ratifizierung von Pariser Klimaschutzabkommen und CETA passen nicht zusammen

    Am selben Tag beschließt der Bundestag grünes Licht für das Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA) und den Beitritt Deutschlands zum Pariser Klimaschutzabkommen. Warum das nicht zusammen passt erklärt Eva im aktuellen ND-Blog "Klima und Wandel".

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    Podium der Klima-Allianz: Eva auf Fest von “30 Jahre Umweltministerium”

    Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Umweltministerium nahm Eva auf Einladung der Klima-Allianz in Berlin an einer Diskussionsrunde zur Vorstellung eines "Klima-Manifests" teil und informierte sich auf dem großen Gasometer-Gelände über neue Energie- und Klimaprojekte.

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    Mehr sozial-ökologischen Umbau wagen!

    Der große Haushaltsbeitrag vom Wirtschafts- und Energieministerium sollte endlich dafür verwendet werden, die großen Brocken des sozial-ökologischen Umbaus im Sinne des Pariser Klimavertrags aus dem Weg zu räumen: Strukturwandel aufgrund Kohleausstiegs einleiten und energetische Gebäudesanierung sozial verträglich gestalten.

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